Anlässe

KTV Fitness im Skiweekend mit Folgen

Nachdem schon einer wegen Krankheit Forfait gab, waren es nur noch ein Grüppchen von einem halben Dutzend, die sich das KTV-Skiweekend in Obersaxen gönnten. Leider war auch hier oben der Schnee Mangelware. Doch am Samstag reichte es für etliche tolle Schwünge auf dem Kunstschnee und auch der Einkehrschwung wurde mehrmals bestens vorgetragen. Abend’s mundete der „heisse Stein“ exzellent resp. das, was wir darauf legten. Bereits am Abend stieg man in den Molotowkurs unter einfühlsamer Anleitung unseres Oberlehres Peter. Am Morgen waren wir fast eingeschneit und die Sicht reicht nur bis zum nächsten Gatter. So stiegen wir sofort nach dem Morgenessen, wie es sich für einen Sportclub gehört, in den Molotow-Wettkampf. Als bis Mittags die Sicht und der Schnee immer noch nicht besser wurden, fassten wir den Entschluss im Tiefschnee zur Talstation zu fahren um den Nachhauseweg anzutreten. Zwei fuhren per Sessellift hinunter weil die neuen Ski sonst zu Schaden kämen. Höhepunkt des Skiweekends war aber erst das Antreten zum Fitness-Training am Montag in der Turnhalle. Eine Person war anwesend und der Rest der Truppe lag mit Darm- und Magenbeschwerden im Nescht... ob’s wohl der heisse Stein war oder der anstrengende Molotow-Jass? Gute Besserung! Obersaxen wir kommen wieder, gesund und fit bei genügend Schnee und Kaiserwetter!  

        



KTV Fitness auf dem Glatteis

Vier Herren der KTV Fitness Gruppe wagten sich am Curling Grümpeli in Wildhaus aufs Glatteis. Nur mit einem einzigen Training resp. Einführung ins Curlingspiel ging es aufs Eis. Toni, Erwin und Ralf Breitenmoser mit dem „Profi“ Walter Baumann versuchten sich tapfer zu halten. Über die Details der Spiele und deren Ausgang schweigt des Schreibers Höflichkeit. Doch einstimmig wurde „blagööret" nächstes Jahr kommen wir wieder! Ein so tolles Gruppen- und Teamerlebnis muss fortgesetzt werden. Doch müssen unsere ausgewiesenen Vorturnerinnen uns einwenig mehr „Wischtechnik“ und Präzision im der Steinabgabe beibringen, falls sie das Curlingspiel und Technik verstehen…

         
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KTV Ausflug


Am Samstag, 20. August 2016 trafen sich einige Fitnessturner zum KTV Ausflug. Dieses Jahre führte es uns ab Krinau zum Älpli, wo ein Znünihalt nicht fehlen durfte. Anschliessend wanderten wir weiter zum Schwämmli. Auch dort machten wir eine kurze Rast. Nach dem ausgiebigen Mittagessen auf der Chrüzegg ging es weiter via Schindelberg zur Meiersalp. Das Wetter spielte sehr gut mit nur ab dem Schindelberg mussten wir unsere Regenjacken kurz auspacken. Danach wanderten wir in Richtung Libingen. Einige hatten noch eine anderes Abendprogramm, diese wurden ab Stein mit dem Auto abgeholt. Die verbleibenden Turner verbrachten noch einige gemütliche Stunden in Libingen.


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Fitnessturner im Wallis und im Berner Oberland

Am vergangenen Wochenende trafen sich sieben Fitnessturnerinnen und zwölf Fitnessturner zum zweitägigen Ausflug des KTV Bütschwil ins Wallis und Berner Oberland. Die Wetterportale prognostizierten spätsommerliches Schönwetter.

Mit zwei Mietbussen ging es zügig bis zum ersten Kaffeehalt im Restaurant Tellsplatte in Sisikon. Die Strasse Göschenen bis Andermatt (mit Zufahrt zum Gotthard-, Oberalp- und Furkapass) war erwartungsgemäss verkehrsreich. Auf dem Furkapass konnte eine einzigartige Aussicht auf die umliegenden Berge und ins obere Rhonetal genossen werden. In Oberwald wartete eine erste Überraschung auf die Turnerschar. Nach einer kurzen Stärkung machten sich die Fitnessriegler für das Riverrafting parat und hörten aufmerksam den Anweisungen der Bootsführer zu. Das Ankleiden des engen Schwimmanzuges, der von den Füssen bis zum Hals reichte, war bereits eine schweisstreibende Angelegenheit - insbesondere bei denjenigen, die den Anzug anfangs irrtümlich verkehrt herum (Innen- statt Aussenseite) angezogen haben. Die 14 km lange Tour auf der jungen Rhone versprach viel Spass und Naturerlebnisse. Die Strecke führte von Oberwald nach Gluringen und bot neben ruhigen Streckenabschnitten auch Passagen, in denen sich alle gemeinsam in die Riemen legen mussten. Die Paddel dienten zusätzlich dazu, sich gegenseitig aus den drei Schlauchbooten in spassiger Weise zu bespritzen.

Die Jugendherberge in Sion diente als Nachtquartier. Am Abend stand der Besuch der Kellerei Emery auf dem Programm. Einheimische Walliser Essspezialitäten und Weinverkostungen in originellen Degustationsräumlichkeiten sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Nach der spätabendlichen Rückkehr in die Kantonshauptstadt wurde das Nachtleben genossen.

Nach einer kurzen Nacht ging es vormittags mit den Bussen weiter nach Goppenstein, wo der Bahnverlad nach Kandersteg erfolgte. Ein zweiter Höhepunkt des Vereinsausfluges erwartete die Turnerschar nachmittags auf dem Golfplatz in Thun. Zuerst erhielten die Sportler während rund 20 Minuten eine theoretische Einführung in die wichtigsten Golf- und Verhaltensregeln für das Bespielen des Meisterschafts-Putting-Platzes. Danach wurde in 3er und 4er Gruppen ein Turnier über 18 Löcher auf dem Meisterschaftsplatz gespielt. Dieser verlangte von allen so Einiges ab, ist er doch mit zahlreichen Bäumen, Teichen, leicht kupierten Wiesen und die Grenze zum Aus gut verteidigt. Letztlich ging es allen darum, die Herausforderung anzunehmen und den Golfball mit möglichst wenigen Schlägen ins jeweilige Loch zu putten.

Sonntagnachmittags erfolgte die Heimfahrt via Autobahn. Ein spezieller Dank geht an die Vorturnerin, Petra Schnellmann, für die originelle Organisation dieses Anlasses und den Fahrern für ihren Einsatz.

(Bericht von Cornel Schmid)


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Maibummel 2015


Am Auffahrtsdonnerstag traf sich eine gut gelaunte Wanderschar von Fitnessturnern mit deren Familien am Bahnhof Bütschwil.

Mit dem Zug und Postauto gings nach Nesslau, wo wir im Rest. Sternen mit einem feinen Frühstücksbuffet verwöhnt wurden.
Anschliessend wanderten wir dem Thurweg entlang nach Krummenau. Unterwegs gab es für die Kinder und auch Erwachsenen viel zu entdecken.Einige reisten nach dem Umtrunk im Rest. Sonne, Krummenau nach Hause oder an den Auffahrtslauf und andere folgten dem Verlauf der Thur noch weiter talabwärts.


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Vereinsausflug: Fitnessturner im Alpstein


Am Samstagmorgen (30. August 2014) trafen sich um sieben Uhren beim Bahnhof Bütschwil zwölf Fitnessturner und zwei Fitness-Vorturnerinnen zum diesjährigen Ausflug des KTV Bütschwil ins Appenzellerland. Aufgrund des Regenwetters vergangener Tage und der eher ungünstigen Wetterprognosen waren die einen nur mit einem Regenschirm bewehrt, andere mit einem Rucksack mit Regenjacke, Regenhose und –hut ausgerüstet. Ganz nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung.

Nach einem von der Leiterin spendierten Buttergipfel ging die Bahnfahrt nach Nesslau, wo der Umstieg ins Postauto auf die Schwägalp erfolgte. Die Wandergruppe legte im gleichnamigen Berghotel die Kaffeepause ein. Die Sicht auf den Säntis war aufgrund der Nebelwolken getrübt.

Frisch gestärkt ging die Wanderung um 09.15 Uhr los. Zum Kronberg war eine Streckenzeit von rund anderthalb Stunden angesagt. Es zeigte sich rasch, dass gutes Schuhwerk von Vorteil war. Einige steile Wegpassagen im Wald waren rutschig und Querungen über von Wasser gesättigte Weiden bzw. Kuh-Trampelpfade sehr matschig. Da konnte es bei einer Rutschpartie schon mal vorkommen, dass nach einem unfreiwilligen Hinfall beige Wanderhosen bis zu den Knien aufgerollt werden mussten, um grossflächige Schmutzstellen gekonnt zu kaschieren. Obwohl die Sonne sich hinter den Wolken versteckte, war der Aufstieg zum Kronberg schweisstreibend. Es lag wohl an der nebligen und feuchten Luft. Leider war die Aussicht auf dem Kronberg nicht gerade erbauend, aber phasenweise mystisch. Nach dem Einkehren gab es vor dem Weitermarsch zur Scheidegg für alle eine «Stärkung» mittels eines kleinen Schluckes Appenzeller Alpenbitter mit 42 Kräutern drin.


Zur Mittagszeit erreichte die Wandergruppe das Berggasthaus Scheidegg, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Die einen oder anderen verkürzten die Zeit bis zum erneuten Abmarsch mit einem Jass. Um 13.15 Uhr hiess es bereits wieder, in Richtung Appenzell aufzubrechen, wo eine Überraschung auf die Ausflügler wartete. Fast pünktlich um 15.00 Uhr erreichten die Fitnessriegler den Adlerplatz in Appenzell, wo sich die «Drehende Platte» befindet. Es handelt sich dabei um eine langsam rotierende, in den Strassenbelag eingelassene Drehscheibe des Bildhauers und Sprengkünstlers Roman Signer, der in Appenzell aufgewachsen ist. Roman Signers Kunstwerk dreht sich in drei Minuten um 360 Grad. Wer auf die Scheibe steht, sieht ein Stückchen Appenzell rundherum.


Der Dorfführer begrüsste und überraschte die Angekommenen auf dem vorerwähnten Kunstwerk mit einem erfrischenden Apérogetränk und einem Stück Appenzeller Käsekuchen. Auf dem anschliessenden Rundgang durch das Dorf Appenzell erfuhren die Teilnehmenden viel Wissenswertes über Land und Leute.


Um 17.30 Uhr erfolgte die Rückfahrt per Bahn nach Bütschwil. Der gemütliche Ausklang im Restaurant Schäfli rundete den erlebnisreichen Turnerausflug ab. Ein spezieller Dank geht an Petra Schnellmann für die tadellose und originelle Organisation dieses Anlasses.


Bericht von Cornel Schmid


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Maibummel 2014


Am Auffahrtsdonnerstag, 29. Mai 2014 traf sich eine Schar von Maibummlern in Bütschwil zur gemeinsamen Abfahrt mit dem Postauto nach Ganterschwil.
Ab da marschierten wir in Richtung Tufertschwil. Wir überquerten den Necker über eine Brücke und mussten einige Höhenmeter, welche wir zuvor abwärts wanderten wieder zurück gewinnen.
Doch auch die kleinsten Bummler hielten tapfer durch und freuten sich schon auf den Zmorge im Landgasthof Rössli, Tufertschwil.  Und was auch nicht fehlen durfte, war das ausgiebige Vergnügen auf dem riesigen Spielplatz. Die Kinder genossen das schöne Wetter und die Eltern genehmigten sich einen Apéro.

Text von Petra Schnellmann

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Fitnessturner auf Schnitzeljagd in der Gallusstadt


Am vergangenen Samstagmorgen, den 31. August 2013 trafen sich um halb acht beim Bahnhof Bütschwil sieben Fitnessturner und vier Fitnessturnerinen zum diesjährigen Ausflug des KTV Bütschwil. Der Wetterbericht verhiess spätsommerliches Wetter, weshalb die meisten getrost das rote KTV-Turnleibchen tragen konnten. Auf dem Programm stand die Besichtigung der Mosterei Möhl in Arbon am Bodensee und eine anschliessende Schnitzeljagd (Fox Trail) in St.Gallen.

Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit konnten die Ausflügler bereits am frühen Vormittag unter Beweis stellen. Der Bus beim Bahnhof Arbon konnte leider nicht mehr rechtzeitig erreicht werden. Das bedeutete, innert 20 Minuten schnellen Schrittes zur Mosterei Möhl AG zu gelangen, um die vereinbarte Betriebsführung nicht zu verpassen. Die Firma spezialisiert sich auf die Herstellung von Apfelsäften und Apfelweinen. Anlässlich der interessanten Betriebsführung konnte erfahren werden, wie «Möhl-Saft» entsteht, wie Schnäpse gebrannt werden oder wie die «Blöterli» in den Apfelsaft kommen. Im Anschluss daran durften verschiedene Möhl-Produkte kostenlos degustiert werden.

Ein weiterer Höhepunkt wartete nach dem Mittagessen auf die Turnerschar beim Hauptbahnhof in St.Gallen. Auf drei verschiedenen Fährten machten sich die Gruppen auf eine rund zweieinhalbstündige Schnitzeljagd (Fox Trail). Es hiess: Den Fuchs jagen, knifflige Rätsel lösen, geheime Botschaften entziffern und gesuchte Örtlichkeiten finden. Die Verfolgung des Fuchses begann zur gebuchten Startzeit. Es musste also rasch Witterung aufgenommen werden.

Mit viel Spass, Spannung, Bewegung und manchmal auch ein wenig schweisstreibend konnte die Stadt St.Gallen und deren Umgebung erkundet werden. Für die Bewältigung der Aufgaben durften auch öffentliche Verkehrsmittel, wie Mühleggbahn oder Bus, benützt werden. Es war kein Wettrennen, sondern ein genussvolles Erfahren einer sehenswerten Region.

Das gesuchte Ziel war wiederum in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die eine Gruppe - bereits beim verdienten Apéro - war rund eine Stunde früher dort als die andere. Woran dies gelegen hat, kann nur gewerweisst werden. Lag es an Irrläufen im Gelände oder an einer schwierigeren Route? Nach der Rückfahrt nach Bütschwil erfolgte der Ausklang beim traditionellen Pizzaessen in fröhlicher Runde und dem Austausch von Erlebnissen vom Tag.

Ein spezieller Dank geht an die Vorturnerin, Petra Schnellmann, für die originelle Organisation dieses Anlasses.    

Text von Cornel Schmid


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Wanderung auf die Meiersalp

Fitnessturnen einmal anders. Bei angehnemen Temperaturen wanderten wir am 12. August 2013 von Unterstein auf die Meiersalp, wo wir einen gemütlichen und gastfreundlichen Abend erleben durften.

       


Hätschberghöck 2013


Wie jedes Jahr trafen sich am letzten Montag vor den Sommerferien die Fitnessturner und Leichtathleten auf dem Hätschberg.
Bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen konnten wir in einer geselligen Runde grillieren, trinken, plaudern und viel lachen.
Dieser Anlass dient als Dankeschön für die Mithilfe am Schnellschten Bütschwiler, welcher wieder sehr erfolgreich durchgeführt werden konnte.
Allen Helfern nochmals ein herzliches Dankeschön! Wir wünschen allen erholsame Sommerferien.

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Maibummel 2013


Am Auffahrtsmorgen traf sich eine Schar von Maibummlern beim Bahnhof Bütschwil. Mit dem Postauto fuhren wir via Mosnang bis zur Haltestelle Lindenboden, wo wir eigentlich über das "Chratztobel" wandern wollten, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Da der steile Abstieg aufgrund des nächtlichen Regens für die kleinsten Maibummler zu rutschig gewesen wäre, entschieden wir uns auf der Strasse nach Libingen zu bummeln. Kaum in Libingen angekommen, genossen wir das feine Zmorgenbuffet im Rest. Rössli. Sobald die Kinder satt waren, vergnügten sie sich mit den Spielsachen. Danach teilte sich die Schar auf. Ein Teil reiste mit dem nächsten Postauto wieder Richtung Bütschwil und die andere Schar genoss noch das angenehme Wanderwetter, welches sie über Kengelbach mit Zwischenhalt im Rest. Löwen via Dietfurt bis nach Bütschwil führte.

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Nachtskifahren 2013

Bei traumhaften aber weichen Schneebedingungen konnten wir am Freitag, 8. Februar 2013, unser Nachtskifahren auf dem Tanzboden abhalten. Nach der Halbzeit gönnten wir uns einen kurzen Aufwärmdrink in der gemütlichen Skistube. Danach kosteten wir bei mässigem Schneefall jede Minute mit Skifahren aus.
Wieder gesund und heil beim Auto angekommen, fuhren wir nach Bütschwil um uns im Rest. Bahnhof einen Schlummertrunk zu genehmigen.

(Petra Schnellmann)






Fitnessturner im Aufstieg zur Leglerhütte 2012

Am Samstagmorgen (18. August 2012) trafen sich morgens um halb sieben beim Primarschulhaus Bütschwil acht Fitnessturner und zwei Fitness-Vorturnerinnen zum diesjährigen Ausflug des KTV Bütschwil ins Glarnerland. Der Wetterbericht verhiess warmes, spätsommerliches Wetter. Zur Freude des Tages trugen die einen das rote KTV-Turnleibchen und ein paar andere das Edelweisshemd. Der Kleinbus wurde von Raphael Züger, einem erfahrenen Fahrer und Mitturner, chauffiert.
Die frühmorgendliche Fahrt führte von Bütschwil nach Schwanden GL. Von dort führte die steile und enge, leicht abenteuerliche Bergstrasse zum Parkplatz Kies-Schwanden. Zum guten Glück war wenig Gegenverkehr zu verspüren. Die anschliessende Bergfahrt mit der kleinen Luftseilbahn zur Mettmenalp war kurz. Die Erlebniswelt Mettmenalp preist sich als ältestes Wildschutzgebiet Europas und Unesco Weltnaturerbe. Entsprechend schön war der Ausblick vom Garichti-Stausee nach der Glärnisch-Kette mit Vorderglärnisch, Vrenelisgärtli und Bächistock. Die Znünipause erfolgte im Berggasthaus Mettmenalp. Das Jasskarten ziehen liess vermuten, dass im Laufe des Tages noch einige unerwartete geistige und sportliche Disziplinen auf uns zukommen sollten.
Frisch gestärkt ging die Wanderung los. Die sennisch Angehauchten tauschten angesichts der steigenden Temperaturen das Edelweisshemd wohlweislich gegen ein atmungsaktives Shirt. Die Wanderung von der Mettmenalp bis zur Leglerhütte (2200 Meter über Meer) dauerte rund drei Stunden. Der Wanderweg führte an idyllischen Bergseen vorbei. Organisator Toni Breitenmoser liess es sich nicht nehmen, sportliche Aktivitäten in die Bergwanderung einzubauen. Beim ersten Bergsee mussten alle flache Steine suchen, um mit «Schiefern» zu punkten. Ziel war es, einen flachen Stein so zu schleudern, dass er möglichst oft über eine Wasseroberfläche springt, bevor er versinkt. Die nächste Disziplin im gleichen See war das Wassertreten, auch Kneippen genannt. Es musste versucht werden, möglichst schnell barfuss einen Parcours zu absolvieren. Die glitschigen Steine brachten den einen oder anderen arg in Bedrängnis, entsprechend fielen die Schlusszeiten aus. Zur Abkühlung wagte ein Mitturner ein Ganzkörperbad. Für die «Stärkung» gab es unterwegs hin und wieder einen kleinen Schluck Appenzeller Alpenbitter.
Zur Mittagszeit erreichte die Wandergruppe die SAC-Leglerhütte. Diese liegt im Sommer mitten in einem herrlichen Wandergebiet. Entsprechend atemberaubend war die Panoramasicht. Die erste Hütte stammte aus dem Jahr 1907. Im 2007 erfolgte der bisher letzte Umbau. Viele Seen, die rund um die Hütte liegen, laden zu einem erfrischenden Bad ein. Nach der Mittags-Rastpause ging es weiter auf den Rückweg. Sogar ein kleines Schneefeld musste überquert werden. Eine nächste Herausforderung war das Steinestossen, ähnlich wie mit dem Unspunnenstein. Das Steinestossen ist wohl das älteste Kräftespiel unserer Hirten und Sennen, denn für diese Disziplin benötigt man nur den gewichtigen Stein. Der Steinbrocken musste über einen Felsbrocken geschleudert werden, um möglichst nahe ein ausgestecktes Ziel zu erreichen. Am strengsten hatte es wohl Toni, der mit einem Messband nach dem rechten schauen musste und den Wurfstein mit Muskelkraft wieder zum Ausgangspunkt zurückwerfen musste. Nach dem Motto, keine Bergwirtschaft links liegen zu lassen, ging es zurück zur Mettmenalp. Die letzte Disziplin im Gartenrestaurant war der Schellenjass mit dem Ziel, noch fehlende Punkte zu holen. Nach der Talfahrt nach Mettmen (Kies) erfolgte die Rückfahrt nach Bütschwil. Der Ausklang erfolgte dort im Restaurant Schäfli bei einer feinen Pizza. Die Rangverkündigung zeigte, dass jeder – per Zufall – eine Disziplin gewann und somit nach einem nächsten Turntraining jeweils eine Runde zu bezahlen hat. Ein spezieller Dank geht an Toni Breitenmoser für die tadellose und originelle Organisation dieses Anlasses.
(Cornel Schmid)

Bilderstrecke von Toni

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Maibummel 2012


Am Auffahrtsdonnerstag traff sich eine Schar von rund 18 Erwachsenen und 7 Kindern um unseren alljährlichen Maibummel zu bestreiten. Das Wetter spielte sehr gut mit und wir fuhren mit dem Zug nach Krummenau. Ab Krummenau wanderten wir dem idyllischen Thurweg entlang nach Ebnat-Kappel. Im Café Kunz wurden wir mit einem feinen Zmorgenbuffet verwöhnt. Nach dem wir uns gemütlich verpflegt hatten, bummelten wir weiter Tal abwärts in Richtung Wattwil. Im Rest. Thurpark traf sich die ganze Schar nochmals zu einem Umtrunk. Danach entschieden sich die meisten für die Zugfahrt nach Bütschwil zurück.

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Fitnessturnen-Alltag 2012


Bilder aus einer Turnstunde wo Geschicklichkeit gefragt ist!

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Schneeschuhplausch 2012


Schneeschuhplausch-Impressionen vom Samstag, 7. Januar 2012

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Fitnessturnen-Ausflug 2011


Am Bettagsamstag stand unser KTV-Ausflug auf dem Programm. Eine Schar von Wanderlustigen traffen sich beim Bahnhof Bütschwil. Gemeinsam fuhren wir nach Unterwasser, wo wir mit der Iltiosbahn und der Gondelbahn auf den Chäserrugg gelangten. Nach Kaffee und Gipfeli machten wir uns auf und wanderten Richtung Berggasthaus Voralp, wo wir unseren Mittagshalt geplant hatten. Nach dem feinen Wild-Mittagessen genossen einige ein Schläfchen an der Sonne und die anderen klopften einen Jass. Um drei Uhr brachen wir Richtung Oberdorf-Wildhaus auf. Unterwegs stoppten wir in der Alpwirtschaft Oelberg. Kurz vor dem Restaurant Oberdorf holte uns dann das Wetter ein und es regnete kurz in Strömen. Mehr oder weniger trocken kamen wir an unserem Ziel an. Im Gade liessen wir uns nochmals mit verschiedenen Köstlichkeiten verwöhnen. In einer gemütlichen Runde liessen wir diesen schönen Ausflug ausklingen.

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Hätschberghöck 2011

Wie jedes Jahr am Montag vor den Sommerferien fand der «Helferhöck» auf dem Hätschberg statt. In geselliger Runde wurde Speis und Trank genossen! Vielen herzlichen Dank an all denen die diesen «Hätschberghöck» möglich gemacht haben! Impressionen findet Ihr unter:

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